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Voten für die Ehrlichkeit... Peters-Tierfoto-Spaces
Weil der Mitstreiter von Peters-Tierfotos die Möglichkeit hat und nutzt, die 3 Stundensperre zu umgehen und jedesmal wenn Peters-Tierfotos reel durch Voter vorne ist, gleich ein paarmal hintereinander für sich Votet braucht Peter mehr Voter. Die ganze Aktion geht nur noch bis zum Ende des Monats. Man kann alle 3 Stunden Voten...
(Das mit dem umgehen der 3 Stundensperre hat Bahamut selber in seinem Forum veröffentlicht, ebenso Beleidigungen über seine Mitbewerber)
Schaut Euch Peters-Tierfotos-Spaces an und wenn er gefällt Votet bitte!
Ihr könnt auch oben den Besucher-Award Link anklicken, wenn Ihr seinen Spaces schon kennt, dann kommt Ihr gleich zum Voting.
Ich bin gegen Beschiss und deshalb dieser Aufruf auf meiner Seite!!!
Zurück zur Hauptseite Sonntagsgruß und Mitteilung für Freunde...
An alle Freunde... da es mir im Moment immer noch nicht besser geht - die Temperatur will nicht sinken - bin ich mit Kommentaren seltener auf Euren Seiten unterwegs. Das ist aber bestimmt kein Desinteresse. Lese ich die Einträge von Euch, dann habe ich Schwierigkeiten einen vernünftigen Kommentar abzugeben, was wohl mit dem hohen Fieber zusammenhängt... für das obige Bild habe ich über 4 Stunden gebraucht, ansonsten reichen meistens 2-3 Stunden. Dir Konzentration fehlt mir einfach. Ich hoffe, dass sich mein Zustand bald wieder normalisiert. Aber nichts desto trotz werde ich versuchen Euch in der kommenden Nacht einen GB-Eintrag vorbei zubringen, den ich gleich mal Bastelmäßig in Angriff nehme, wobei Ihr mir bitte nachseht, wenn er nicht so gut wird wie Ihr es gewohnt seid. Nochmals einen wunderschönen Sonntag für Euch und lasst es Euch so richtig gut gehen... herzliche Grüße Elke
Zurück zur Hauptseite Lebensbaum...
Dieses Bild habe ich in einem Gästebuch entdeckt und fand es so außergewöhnlich, dass ich es Euch auch mal zeigen wollte. Es sind die kleinen Details die mich so faszinieren. Daran muss der Künstler schon eine gute Weile mit viel Liebe gearbeitet haben. Die kleine Ästeleiter, die Fackeln, die verschiedenen Häuschen denen wir auf dem Weg nach oben begegnen und nicht zu vergessen das Spiel mit Licht und Schatten. Ich habe dieses Bild für mich persönlich den Lebensbaum genannt. Es versetzt mich auch ein wenig ins Träumen und ich kann es mir längere Zeit ohne Langeweile zu verspüren ansehen, es regt meine Fantasie an. Copyright (Name des Künstlers auf dem Bild) verbleibt beim Kreator.
... ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag herzliche Grüße Elke
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Vorübergehend dahin gerafft… Kennt Ihr Menschen die bei allem was feil geboten wird ein Schnäppchen wittern? Die sich immer nach vorne drängeln und am lautesten „hier“ brüllen, damit sie ja nicht übergangen werden? Ja - kennt Ihr! – und genau solch ein Mensch bin ich! Wenn man Fairness walten lässt muss man mir aber auch zugestehen, dass es auch seine Vorteile haben kann. An das ein oder andere bin ich so schon leicht und preiswert herankommen. Allerdings wäre es schon von Vorteil, wenn man sich wenigstens so eine „zehntel Sekunde Bedenkzeit“ nehmen würde ehe man so laut und schrill, ja unangenehm durchdringlich wie ein Beo „hier“ schreit. Na gut, ich wäre nicht Elke wenn ich nicht ab und an auf ein wenig Risiko setzen würde und so ist es denn wohl auch geschehen, dass ich am Freitagabend nicht so genau hingehört habe… Die Stimme die da aus dem Nichts rief war kaum zu verstehen, leise, ein wenig nuschelig, zu dem hatte ich noch meinen Freitagabendkrimi im Fernseher laufen bei dem ich mich eigentlich nur ungern stören lasse… Also wurscht was es für ein Angebot war einfach mal „hier“ grölen, damit mir nicht irgendetwas Feines durch die Lappen ging, denn das würde ich mir nie verzeihen. Da bin ich so ein wenig wie ein Schotte oder hier in der näheren Umgebung der legendäre Schwabe. Wenn Du einem Schotten oder einem ähnlichen Artgenossen mitteilst das seine Frau gestorben sei ist seine erste Reaktion; ‚Hoffentlich kann ich die Zweite Flugkarte noch ohne Verlust umtauschen!‘ Nein, sie machen sich keine Gedanken um die Lebensversicherung, denn sie schließen ja keine ab – aber sie denken auch darüber nach ob nun die Nebenkosten nicht gesenkt werden müssen wo sie nur noch einen Einpersonenhaushalt haben… Ja so sind’se die Schotten und die Schwaben – und ich! Aber was soll es? Ich habe halt laut und blitzschnell „hier“ gerufen und mir erst mal keine Gedanken darüber gemacht, denn es lief ja immer noch mein Freitagskrimi und den musste ich mir unbedingt zu Ende ansehen. Dann habe ich es aber auch irgendwie vergessen und so ging der Abend schön relax mit Freude auf das Wochenende dahin. Noch eine Partie Bowlen – dabei ganz gemütlich ein leckeres Kölsch schlürfen (ett jibt ja nix besseres wie so en lecker Kölsch, echt wahr), ein wenig Smalltalk mit der Familie und dann langsam noch mal an den Lappy nach dem Rechten sehen und mit einer lieben Spacefreundin (hallo Fee, schönen Gruß) zum beenden des Tages kurz tipseln… Na ja, eine schön gemütlich ausklingende Woche. Dann mitten in der Nacht wurde ich ganz schmerzlich an meinen voreiligen Schrei erinnert. Mein Hals rau, rot, dick geschwollen – meine Nase zu – meine Augen tränennass, zittern vor Kälte als würde ich in der tiefsten Wintertaiga Blitzerin spielen. Stimme gleich null. Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Gelenkschmerzen, Atembeschwerden und ein brennen unter der Haut. Herzrasen und Kreislaufchaos vom Feinsten – eben die ganze Palette, die man nur haben kann… Samstag wehleidigte ich mich so durch den Tag ohne großartige Veränderungen und schimpfte ganz dolle mit mir - aber brachte auch sehr großes Mitgefühl meiner Person - als solches - entgegen. Eure Nächte sind meine Tage, also saß ich leidend in der Nacht von Samstag auf Sonntag vor meinem Lappy und starrte ihn mit dick geschwollenen Augen an nicht fähig meine Hände unter der molligen Decke hervorzuholen und mich ein wenig abzulenken. Die kamen nur beim Naseputzen zum Einsatz. Ich fror immer mehr bis ich mich so in Ekstase zitterte, dass ich mir denn doch bei gefühlten 98°C Körpertemperatur im Schatten, ein Fieber senkendes Medikament einschmiss. (Ich hasse Medikamente), aber manchmal sind sie doch einfach die letzte Rettung. Vielleicht geht es Euch auch so wie mir – solange die Temperatur steigt friere ich ganz schröckelich und wenn ich dann den Höchstwert erreicht habe, schwitze ich wie ein Eisbär beim Bauchtanz auf Haiti… Sonntagmorgen war ich dann der bauchtanzende Eisbär auf Haiti und meine Familie ließ mich einfach alleine im Wohnzimmer sitzen weil ich wegen einem eventuell sich einstellenden Hitzschlag, alle Türen und Fenster aufriss. Na toll, nicht nur nachts alleine auch noch tagsüber und am allerheiligsten Tag der Woche - dem Sonntag. Doc Asiati kam denn auch am Nachmittag um mal zu schauen was ich denn so im Angebot habe, meine Familie hatte ihn herbei zitiert weil ich ein Risikopatient mit wenig Imunsystem – Einsatz bin. Bei sowas steht immer bei mir auf der Stirn in großer Schrift: "Herzlich Willkommen, egal wer oder was Du bist!" Nun diagnostiziert wurde dann eine normale Influenza (Grippe) die sich auf meine Lunge ausbreitete und leider auch mein Herz nicht außen vor ließ… Na ja, durch die Vorgeschichte (Krebsbehandlungsfehler) bin ich halt anfälliger. Außerdem mochte ich noch nie halbe Sachen - wenn schon, denn schon. Behandlung? Oh Gott, oh Gott, oh Gott Antibiotika, Spritze ins oder in Herzgegend, Cortison - Spray für die Lunge, Schlaf- und Beruhigungspillen sowie schmerzlindernde Medikamente und eine Einweisung für die Klinik falls es bis morgen nicht besser wird .Es wird besser, denn mich bekommt keiner mehr so schnell in eine Klinik! Aber das wirklich schöne an der ganzen Sache ist ja noch, dass die Medikamente sich eventuell nicht mit meinen Krebsnachbehandlungs-Medikamenten vertragen – ich soll es deshalb mal alles schön im Auge behalten… He he, welche Augen, habe doch nur noch zwei dicke Knubbel im oberen Drittel des Gesichtsfeldes und in der Mittellage eine dicke rote Knollennase. Ich wäre eine Bereicherung für den Weihnachtsmann – wenn denn schon Weihnachten wäre :-)! So nun kommen wir aber zu der Moral der Geschichte – Leutchen gewöhnt es Euch ab, wenn Ihr das bis her auch so wie ich gemacht habt, und immer gleich laut und durchdringend bei der Verteilung von irgendwelchen Sachen „hier“ gerufen habt. Kauft nicht, weil billigst, die Katze im Sack :-) Ich darf Euch noch eine schöne Restwoche wünschen und drücke Euch die Daumen, dass Ihr an der Influenza oder gar Schweinegrippe vorbei kommt… Mich mal ein wenig hinlegen kann ich auch nicht, weil ich auf ein Paket - (Zusteller das Transportunternehmen Hermes) warten muss. Zwischen 8°° und 19°° UhrIch muss ich es mit meinem Personalausweis gewappnet selber in Empfang nehmen. Knuddeln tue ich Euch heute mal lieber nicht, aber ich denke an Euch und winke mal ganz schlaff allen Freunden und Besuchern zu… und nicht böse sein wenn ich nicht so oft bei Euch Besuche mache (im Moment)...
Herzliche Grüße Elke
PS: es gibt aber doch etwas Gutes zu berichten; Mein Handyanbieter hat mich doch vorzeitig aus meinem Vertrag entlassen. Eigentlich wäre ich noch bis Juni kommenden Jahres dabei, aber sie haben einer vorzeitigen Beendigung im Nachhinein doch noch zugestimmt. Seit Oktober bin ich nun Handynetzlos. Was sich aber heute noch ändert wenn der (Postbote) Hermes dreimal klingelt :-)
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Kindermund
Wie entscheidet man, wen man heiratet? - Man muss jemanden finden, der die gleichen Sachen mag. Wenn du gerne Fußball hast, muss sie auch mögen, dass du gerne Fußball hast und dann die Chips und das Bier bringen. Alain, 10 Jahre - Man entscheidet nicht wirklich selbst, wen man heiratet. Gott entscheidet das für dich lange im voraus und dann wirst du sehen, wen er dir da an den Hals hängt. Kirsten, 10 Jahre - Das beste Alter ist 23, weil du da deinen Ehemann schon mindestens 10 Jahre kennst. Camille, 10 Jahre - Es gibt kein "bestes Alter" zum Heiraten. Man muss wirklich blöd sein, um heiraten zu wollen. Freddie, 6 Jahre - Sie wollen keine weiteren Kinder mehr. Aure, 8 Jahre - Die Rendezvous sind da, um sich zu amüsieren und die Leute sollten diese Gelegenheit nutzen, um sich besser kennen zulernen. Sogar die Jungs haben irgendetwas Interessantes zu sagen, wenn man ihnen lange genug zuhört. Linette, 8 Jahre - Beim ersten Rendezvous sagen sie sich interessante Lügen, dadurch sind sie dann bereit ein zweites Rendezvous zu haben. Martin, 10 Jahre - Ich würde nach Hause gehen und so tun als wäre ich tot. Und dann würde ich die Zeitungen anrufen und eine Todesanzeige abdrucken lassen. Craig, 9 Jahre - Wenn sie reiche Männer sind. Pamela, 7 Jahre - Wenn du eine Frau küsst, musst du sie heiraten und mit ihr Kinder haben. So ist das eben. Henri, 8 Jahre - Ich weiß nicht was besser ist, aber ich würde nie mit meiner Frau Liebe machen. Ich möchte nicht, dass sie fett wird. Théodore, 8 Jahre - Für die Mädchen ist es besser ledig zu bleiben. Aber die Jungs brauchen jemanden zum Putzen.... Anita, 9 Jahre - Man muss der Frau sagen, dass sie schön ist, auch wenn sie aussieht wie ein Lastwagen. Richard, 10 Jahre
Ja, dann wissen wir ja jetzt genau Bescheid…
Herzliche Grüße Elke
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