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Bild ist kaputt?!...

 
Ich kann es immer noch nicht verstehen, seht Ihr denn hier das Bild? Bei mir wird es überall angezeigt. Wenn es hier immer noch nicht zu sehen ist, schaut doch mal in einen früheren Blog und nehmt es von dort mit. Sagt mir mal Bescheid, wenn es nigendwo in den Blogs angezeigt wird. Bitte!!!
 

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Liebe Raphaela, liebe M00nica,
 
ich verstehe nicht, was Ihr meint. Der Link für den Blog ist ok, habe ich überprüft! Den Award nehmt Ihr Euch bitte per Mausklick mit, das wurde bisher immer so gemacht. Weil ich 10 Awards weitergeben durfte, habe ich Eure Spaces nicht weiter beschrieben sondern nur den Link zu Eurer Seite dazu geschrieben, in der Hoffnung dass sich die Besucher die Seite ansehen - und die sprechen ja für sich. Ich kann das aber gerne noch machen. Sollte heute abend klappen. Seht einfach morgen nochmal in den Blog... :-)
 
Herzliche Güße Elke
 
 
PS: bin im Moment etwas langsamer, weil ich viele
Arzttermine wahrnehmen muss. An manchen Tagen
bis zu 3 - sorry!!!

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Wieso Weshalb Warum...

 

Wieso Wséshalb Warum - 1

 

 

Woher kommt die Redewendung: "Kalte Füße bekommen"?
Wenn sich jemand etwas vorgenommen hat und es dann doch nicht umsetzt, weil ihm nicht wohl bei der Sache ist, dann spricht man davon, dass er kalte Füße bekommt. Aber was hat ein Rückzieher mit kalten Füßen zu tun?
Der Ursprung dieser Redewendungen kommt aus England und zwar aus der Welt des Glücksspiels. Weil das Kartenspielen um Geld früher verboten war, zogen sich die Glücksspieler in (damals nicht wirklich angenehme oder gar beheizbare) Keller zurück. Wenn man hier zusammen beim Kartenspiel gesessen hat und jemandem bei zu hohem Einsatz das ganze Spiel zu riskant wurde, so kam er mit der Ausrede, er müsse sich die Füße vertreten weil diese ihm kalt geworden sind. Somit konnte er sich seinen Gewinn sichern ohne nicht noch mal spielen zu müssen. Und so wurde der Ausdruck "Kalte Füße bekommen" im Laufe der Zeit zu einer Redensart, wenn man sich aus einer unangenehmen Situation davon stehlen wollte.

Woher kommt die Redewendung "des Pudels Kern"?
Gemeint ist damit: der wahre Grund einer Sache.
Die Redensart stammt aus Goethes Faust. Mephisto hatte sich in einen schwarzen Pudel verwandelt. Bei der Rückverwandlung in seine wahre Mephisto-Gestalt wird er von Faust beobachtet und spricht: "Das also war des Pudels Kern! Ein fahrender Skolast? Der Kasus macht mich lachen..."
Man fand wohl dieses Ausspruch zu der zeit so gut, dass er sich in unsere Sprache eingebürgert hat.
Übrigens ist ein "fahrender Skolast" (Scholast) ein herumziehender Schüler, Student des Mittelalters (ich habe extra noch mal nachgeschaut, weil mir dieses Wort so gar nichts gesagt hatte)

Woher kommt die Redewendung "jemandem etwas vom Pferd erzählen"?
Wenn Ottokar wieder mit einer seiner Geschichten daherkommt, winken seine Freunde nur noch müde ab: "Der kann uns lange was vom Pferd erzählen!" Das heißt, sie glauben seine Geschichten nicht mehr :-)
Einst belagerten die Griechen Troja. Um Truppen in die belagerte Stadt einzuschleusen bauten sie das berühmte Trojanische Pferd, in dessen hohlem Körper sich Soldaten versteckten. Ja und die Trojaner waren sich nicht ganz einig, was sie mit dem Gaul tun sollten.
Dann fanden sie einen Mann, der dem König vorgeführt wurde. Der erzählte, Odysseus habe ihn als Opfer zurückgelassen. Dieser Mann war aber nicht als Opfer zurückgelassen worden, sondern genau dafür gedacht, den Trojanern "vom Pferd zu erzählen". Er tischte ihnen also eine dreiste Lüge auf, dass das Pferd ein Opfergeschenk an die Göttin Athene sein sollte und die gutgläubigen Trojaner schafften das Holzpferd in die Stadt. Der Rest ist Geschichte.
Seitdem lässt man sich nicht mehr so unbedarft vom Pferd erzählen.

Woher kommt die Redewendung "bei jemandem einen Stein im Brett haben"?
Auch so eine komische Ausdrucksweise, bei der man sich noch nie gefragt hat, warum man das so sagt, obwohl es totaler Quatsch ist :-)
Ein sehr altes Brettspiel, nämlich das das "Puffspiel" oder auch "Tricktrack" genannte Spiel ist Ursprung der Redensart. In diesem Spiel hat derjenige einen guten Stein im Brett, der zwei nebeneinander liegende Felder mit seinen Steinen belegt hält, da er dem Mitspieler das Gewinnen erschwert. So wie dieser zweite Stein ist ein guter Freund, der einem zur Seite steht. Und der wurde schon damals metaphorisch "als guter Stein im Brett" bezeichnet. Beleg ist das das erste Mal in Joh. Agricolas "Sprichwörtersammlung" von 1529. "Ich hab eyn guten steyn im brette".

Woher kommt die Redensart "Dreck am Stecken haben"?
Wenn jemand quer durchs Gelände gewandert ist, hat er schmutzige Schuhe. Natürlich putzt man die beim Betreten des Hauses vor der Haustür ab. Vor vielen alten Häusern gibt es noch diese eisernen Fußabstreifer, mit denen man sich den Dreck von den Sohlen kratzen konnte. Wenn der Wanderer dann ins Haus kommt, merkt man nichts mehr davon, dass er im Dreck herumgegangen ist – außer er trägt noch immer den verräterischen Dreck an seinem Stecken (=Wanderstock) mit sich herum.
So jemand hat also kein reines Gewissen, ist ein Heuchler etc.

(Danke Fossi)

 

Herzliche Grüße Elke

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Award Vergabe...

 

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BRILL'ANTE WEBLOG PREMIO-2008

Wie ich bereits berichtet habe, hatte ich das Glück obigen Award bereits zum 3. Mal zu bekommen und kann nun weiteren 10 Spacesinhabern den Award weitergeben.

Wenn Ihr Euch den Award hier abholt denkt bitte daran, dass Ihr damit auch eine Verantwortung übernehmt, denn Ihr sollt ebenfalls 5 Awards weitergeben. Es sollten natürlich öffentliche Spaces sein, damit man sie auch besuchen kann. Obwohl ich nun insgesamt 15 vergeben durfte, sind es eigentlich zu wenige, weil jeder von Euch einen verdient hätte, aber ich muss mich ja an die Regeln halten. Also bitte nicht böse sein, wenn der ein oder andere heute leer ausgeht.

Die Awards gehen an:

 
 Günter mit:  Günters Web-Spaces
 

Heinz mit:   Heinz Spaces

Klickmaus mit:   Klickmaus' kleine Welt

Raphaela mit:   raphaela Rafaela Fatima

Eva-Janina mit:  Gänseblümchen

M00nica mit:   M00nica der Bordercollie

Petra mit:   Gedankenwelt

Atschelya mit:   Atschelyas Spaces

Pusteblume mit:   Pusteblumes Space

Andrea mit:   Andreas Space   

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem Award!!!

 

Herzliche Grüße Elke

 

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Heute habe ich...

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Heute habe ich meinen dritten 

 

BRILL’ANTE WEBLOG PREMIO-2008 Award

 

bekommen. Ich schwebe auf Wolke 7 und möchte mich noch mal bei allen Freunden ganz herzlich bedanken, die an mich gedacht haben:

Den Anfang hat Rainbow gemacht. Zu dem Zeitpunkt kannte ich den Award noch gar nicht.

Als dann Prema ebenfalls den Award an mich vergeben hat, war ich einfach nur glücklich und stolz.

Heute durfte ich ihn dann von Toni in empfang nehmen, was mich fast sprachlos machte (wenn das überhaupt möglich ist)...

 und da ich nun weiteren 10 Spaces den Award weiter geben darf, werde ich mich gleich morgen früh an die Arbeit machen und mich der Qual der Wahl stellen. Es ist nicht einfach, wie ich bereits bei den ersten 5 erwähnte, denn eigentlich hätte jeder einen verdient.

 

Herzliche Grüße Elke

 

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Erkenntnis...

 

 

 

"Elefanten versuchen nicht, Giraffen oder Schwalben zu werden.
Radieschen versuchen nicht Rote Beete zu werden.


Aber wir versuchen zu sein, was wir nicht sind."
Bruno - Paul de Roeck

 

Herzliche Grüße Elke

 

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Schwalbenwitz...

 
 
 
 
 schwalben
 
 
 

Schwalbenwitz
 
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch,
Himmel und Erde sind sich gleich.
Spricht der Himmel: Werde!
Da grünt und blüht die Erde!
Spricht die Erde: Sterbe!
Da wird der Himmel ein lachender Erbe.
Sterne sah ich blinken und sinken,
Den Mond in der Sonne ertrinken,
Die Sonne stieg in die Meere,
Ohne dass sich ein Fünklein verlöre.
Feuer und Wasser hassen sich,
Erde und Wasser umfassen sich,
Luft und Feuer entzünden sich,
Erde und Feuer ersticken sich,
Erde und Luft umkühlen sich,
Luft und Wasser umspielen sich,
Aber alles ist Liebe, Liebe, Liebe
Und wenn sich alles empörte, verzehrte, verschlänge,
Dass gar nichts bliebe, bliebe doch Liebe
Die Hülle, die Fülle, die Menge.

Clemens Brentano (1778-1842)
aus Brentano: "Märchen vom Rhein und dem Müller Radlauf" (1811)
 
Biographielink:
http://gutenberg.spiegel.de/autoren/brentano.htm

 

Herzliche Grüße Elke

 

 

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In den letzten Tagen... (KtgB)




 
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In den letzten Tagen durchlebe ich wieder einmal die Zeit meiner Chemotherapie, was soviel heißt, dass mein Hals dick angeschwollen ist, mein Mundinnenraum entzündet – jeder Biss, jeder Schluck brennt auf der Zunge, im Rachen. Mir ist es kalt und mein Körper schmerzt, jedes einzelne Glied. Starkes Zittern und das Zucken meiner Hände und Arme sind wieder aufgetreten, so dass ich kaum etwas anfassen – tun kann. Es kostet mich enorme Kraft, zu schreiben, weil ich jede Taste der Tastatur erst anpeilen muss. Im Normalfall schreibe ich Zehnfinger Blindsystem, aber das kann ich im Moment vergessen. Bei jedem Satz zucken meine Finger so heftig, das ich die Taste mit dem richtigen Buchstaben nicht immer treffe, Worte lösche und neu schreiben muss. Die Muskeln der Arme und Beine krampfen sich zusammen, ein nicht zu beschreibender Schmerz, der meinen Körper überkommt wie ein elektrischer Schlag. Nur kurz, aber umso heftiger und er zieht noch nach der Verkrampfung durch meinen ganzen Körper. Die Schmerzen meines Bauchbereiches, an die ich mich mittlerweile gewöhnt habe sind stärker geworden, Essen widert mich an, mein Kopf dröhnt als säße ich in einem startenden Flugzeug. Entsprechend reagiert meine Psyche – es tritt wieder die Angst auf, diesmal könnte es so bleiben.

Meine Gedanken drehen sich um den Sinn des Lebens, fragen ob es gut ist um jeden Preis am Leben bleiben zu wollen, wenn ich meine lebensnotwendigen Medikamente kaum schlucken kann. Arzttermine muss ich absagen, verlegen auf einen späteren Zeitpunkt, denn ich kann in solchen Momenten kaum 5 Schritte laufen, die Treppe wird zu einem fast unüberwindlichen Problem, weil ich wenn ich auf die Stufen sehe ein starkes Schwindelgefühl bekomme, mein Kreislauf versagt meine Beine scheinen mich im Stich zu lassen. Wie ein ängstliches Kind umklammere ich den Handlauf mit beiden Händen, setze langsam einen Fuß vor den anderen um nach der 5. Stufe wieder zurück zu gehen und mich kraftlos auf mein Sofa fallen zu lassen. Entmutigt und tief im Innersten verletzt, wieder gesundheitlich so einen Rückschlag einstecken zu müssen. Ich mag es nicht, wenn meine Familie mitbekommt wie schlecht es mir geht und so nehme ich eine Beruhigungstablette und schließe die Tür hinter mir, bis die Wirkung der Tablette einsetzt. Diese immer wieder einsetzenden Zustände seit meiner Chemotherapie machen mir Angst. In dieser Stärke ist es jetzt das 3. Mal und kein Arzt kann mir sagen, ob sie jemals aufhören werden oder ob sie bis zu meinem Tod immer mal wieder so geballt auftreten. Ich will nicht weinen, aber die Tränen kommen und ich merke den salzigen Geschmack, wenn sie meine Mundwinkel erreichen, - ja dann erst realisiere ich das ich weine…

Traurigkeit überkommt mich, macht mich für das schöne im Leben blind, lässt mich an dem Sinn des Lebens um jeden Preis zweifeln. Wie gerne würde ich in solchen Momenten meine Empfindungen festhalten, schriftlich oder durch das Malen eines Bildes, aber es geht nicht. Meine Gedanken drehen sich in meinem Kopf immer und immer wieder und können sich keinen Weg nach draußen bahnen, sind gefangen in mir. Mein Versuch sie für mich zu ordnen zu analysieren sind von vornherein zum Scheitern verurteilt, denn ich kann sie nicht wirklich zuordnen. Sie sind widersprüchlich, geben keinen Sinn. Mein Gehirn wird mit Informationen zugeschüttet, doch ich kann sie in solchen Phasen nicht ordnen nicht wirklich aufnehmen und verarbeiten. Manchmal denke ich, dass in solchen Momenten mein Denkvermögen und die Umsetzung der Gedanken auf die Stufe eines Kleinkindes zurück gesetzt sind. Worte die ich sonst ständig gebrauche fallen mir nicht mehr ein, was ich besonders stark bemerke, wenn ich ein Telefonat führen muss. Allerdings sind es ganz normale, einfache Worte mit denen ich Schwierigkeiten habe und nicht wie während und gleich nach meiner Chemotherapie mit eingedeutschten (Fremd) Worten.

Diese mich irritierende Phase hält jetzt bereits 3 Wochen an und ich werde mit jedem Tag nervöser, ängstlicher – befürchte es regeneriert sich dieses Mal nicht mehr. Obwohl ich in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht habe, dass es sich nach einigen Tagen wieder bessert, überkommen mich die Zweifel wie eine Bedrohung. Mein Selbstwertgefühl sinkt bei jedem Vorhaben das ich nicht umsetzen kann, macht mich seelisch krank, versetzt mich in eine Depression. Ich will diesen Zustand nicht und kämpfe gegen ihn an und das zehrt an meinen Kräften, macht mich müde und kraftlos.

Ich habe mir in den letzten Jahren angeeignet mit jeglichen Situationen positiv umzugehen und das gelingt mir auch überwiegend gut, aber manchmal denke ich auch daran aufzugeben, einfach nicht mehr zu kämpfen sondern alles geschehen zu lassen und abzuwarten bis diese Phase vorbei geht. Das würde sicher auch gehen, aber das wäre nicht ich – ich brauche das Hinterfragen, die Auseinandersetzung mit mir selber, mit meinen Gedanken. Es macht mich stärker und das ist gut für mich, es gibt mir das Gefühl ein Stück weit mitzubestimmen und ich meine dadurch die Phase abzukürzen. In wie weit das wirklich zutrifft kann ich nicht sagen, weil ich es noch nie anders versucht habe, es geht einfach nicht, dass ich nur dasitze und darauf warte, dass es von selber vorbei geht - dafür bin ich kein Mensch.

Ich glaube jeder Mensch ist ein Stück Mitverantwortlich für sein Leben und das kann nicht gehen in dem man abwartet und andere tun und machen lässt, ihnen die Verantwortung für sein Leben zuschiebt um einen Schuldigen zu haben, wenn es nicht so klappt wie man es haben möchte.

Sich mit seinem Schicksal auseinander zu setzen ist eine schwierige und meist schmerzhafte Aufgabe, aber es hilft unsere Seele vor irreparablen Schäden zu bewahren, sie vor tiefen Wunden, die Narben hinterlassen würden, zu schützen.

Auch das Weinen gehört dazu, man muss es zulassen, darf sich der Tränen nicht schämen, dazu gibt es keinen Grund. Tränen reinigen die Gedanken, aber vor allen Dingen die Seele – befreien sie und geben ihnen wieder neue Luft zum Atmen. Wobei ich aber nicht an Tränen des Selbstmitleids denke, nein die würden mich nur runterziehen, würden meine Situation erschweren.

Selbstmitleid ist kein guter Arzt, man vergisst darüber wie gut es einem trotz allen Beschwerden geht. Ich selbst bezeichne mich als einen glücklichen Menschen, denn ich habe den Willen, die Möglichkeit und die Kraft, mein Leben in die richtige Bahn zu lenken und mir so Stückchen für Stückchen meine Lebensqualität zurück zu erarbeiten. Es ist ein schwieriger und langer Weg, aber kein unmöglicher solange ich selber daran glaube und mitarbeite.

© by Elke/E.L.2008

 

Herzliche Grüße Elke

 


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In eigener Sache...

 
 
 
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In eigner Sache

Ich häng oft den Gedanken nach,
die teilweis stürmisch, teils gemach
die Gänge meines Hirns erfüllen.
Doch denken kann ich nur im Stillen.
Im Wald zum Beispiel ! Zwischen Bäumen,
dort kann ich dichten, kann ich träumen.
In Gegenwart von Baum und Tier,
da kommen die Gedanken mir.
Allein, inmitten jener Wesen,
die schreiben können und auch lesen,
die lieben könnten, doch nur hassen,
fällt mir nichts ein, da muss ich passen !

~ Heinz Erhardt ~

 

Irgendwie geht es mir genauso, nur das ich nicht in den

Wald gehen kann, sondern mich in die Stille der Nacht

zurück ziehe. 

 

Herzliche Grüße Elke

 

 

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Lachend in die neue Woche...

 

 

 
 
 

Schlagzeile einer ostfriesischen Zeitung:
UNGLÜCK BEIM WELLENREITEN NAHE AURICH.
Alle Pferde sind ersoffen.

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Der Lehrer zur Klasse: "Nennt mir mal ein paar Tiere!"
Die Kinder zählen auf: "Häschen, Hündchen, Pferdchen..."
Meint der Lehrer: "Was soll denn das? Lasst gefälligst das 'chen' weg."
Darauf die Kinder: "Eichhoern, Kanin, Frett...."

66

Warum gibt es in Polen so große Kreisverkehre?
Damit sie auch mit der Lenkradsperre durchkommen!

66

Was wäre, wenn Jesus nicht gekreuzigt, sondern ertränkt worden wäre?
Dann müsste heute in jedem bayrischen Klassenzimmer ein Aquarium aufgestellt werden!

66

Sie verträumt: "Der Sommer steht vor der Tür."
Brummt er: "Wir geben nichts!"

66

Alter Mann zu seinem Penis: "Wir sind zusammen geboren, aufgewachsen, größer geworden, haben zusammen gespielt, sogar geheiratet. ........... warum stirbst du vor mir?"

66

Ein Jäger, ein Angler und ein Politiker kommen in den Himmel.
Sagt der Engel: "Auf dem Weg dorthin kommt ihr durch einen Sumpf. Und je nach dem wie viel ihr in eurem Leben gelogen habt, steckt Ihr mehr oder weniger tief im Sumpf."
Der Angler sinkt bis zu den Knien ein. Neben ihm der Jäger. Dem reicht der Sumpf nur bis zu den Knöcheln.
"Das verstehe ich nicht, du hast doch sicher genau so viel gelogen wie ich, mit deinem Jägerlatein und so." sagt der Angler.
"Sicher" sagt der Jäger, "aber ich stehe auf den Schultern des Politikers."

66

Zwei Ostfriesen und ein Berliner wohnen im selben Hotel.
Plötzlich ist der Berliner verschwunden und die Ostfriesen geben eine Vermisstenanzeige auf.
Fragt der Beamte: "Hatte der Berliner besondere Kennzeichen?"
"Ja, er hatte zwei Arschlöcher!"
"Wie denn das?", fragte der Beamte verwundert.
"Na, immer wenn wir mit ihm in die Hotelbar kamen, sagte der Barmixer, da kommt ja der Berliner
mit den beiden Arschlöchern."

66

Fragt der Meister den Lehrling: "Sag mal, wo kommst du überhaupt her?"
Darauf der Lehrling: "Aus Kamsdorf, wo nur Nutten und Fußballspieler herkommen!"
Der Meister entsetzt: "Meine Frau kommt aus Kamsdorf!"
Lehrling: "Ah ja, bei welcher Fußballmanschaft spielt sie denn?"

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Die Frau schrie, sprang auf und sagte: "Euer Gnaden. Ich brachte das Kind zur Welt mit all den Schmerzen, als ich in den Wehen lag. Ich sollte das Sorgerecht für das Kind bekommen!"
Der Richter drehte sich zum Mann und fragte: "Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen?"
Der Mann blieb eine Weile nachdenklich sitzen... dann erhob er sich langsam: "Euer Gnaden, wenn ich eine Münze in einen Coke-Getränkeautomaten hineinwerfe und eine Coke kommt heraus... wem gehört dann die Coke, dem Getränkeautomaten oder mir?"

66

"Liebst Du die Natur?"
"Na klar."
"Das wundert mich aber. Nach all dem, was sie dir angetan hat ..."

66

So nun ist erst mal Schluß, sonst kommt Ihr noch zu spät zur Arbeit!

c018 

Herzliche Grüße Elke

 

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Das muss ich Euch zeigen...

 

 

 
 
 
Seht mal was Sascha (Familienpfleger im Netz) mir Schönes in meinem
Gästebuch hinterlassen hat. Ist das nicht toll?!
 
Danke Sascha, ich bin total begeistert von dem was Du da gebastelt hast.
Hast jetzt meine höchst offizielle Erlaubnis ohne Ende mit meinem
Bildchen herum zu basteln, aber bitte lass mich teilhaben am Ergebnis 
Deiner Kreationen :-)
 
herzliche Grüße Elke
 
 

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Lavafluten...

 

 

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Lavafluten

Mir ist, als bräch aus meinem Herz
Ein Strom durchglühter Lavafluten.
Ach wüsstest du, wie hinter Scherz
So oft die tiefsten Wunden bluten.

Wenn ich mit Lachen von dir schied,
Wie Blütengelb war das zerstäubt,
Und wilder klang das wilde Lied,
Das deine Heiterkeit betäubt.

Das wilde Lied klang fort und fort,
Und nichts von jenem Lachen blieb,
Bis ich es fand das milde Wort.
Du sagtest einst: "Ich hab dich lieb!"
Joachim Ringelnatz

 

Herzliche Grüße Elke

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Ein bisschen mehr Friede...

 
 
 
Miteinander 
 
 


Ein bisschen mehr Friede...

 

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Wir und weniger Ich.
Ein bisschen mehr Kraft, nicht so zimperlich.
Und viel mehr Blumen während des Lebens,
denn auf den Gräbern blühen sie vergebens.

Peter Rosegger

 

 

Herzliche Grüße Elke

 

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Gemeinsamkeit macht stark...

 
 
 
 
 
 
 
 
 
In Gemeinsamkeit durch das Leben gehen macht uns stark für Herausforderungen. Wir können soviel mehr schaffen, können uns Trost geben uns vor Irrwegen bewahren.

Es ist nicht immer leicht, denn man wird nie zu einer vollkommenen Einheit, sonst müsste man seine Persönlichkeit aufgeben, aber man kann die vollkommene Ergänzung für einen Partner sein sowie der Partner die Ergänzung zu einem selbst wird.

In der heutigen etwas schnelllebigen Zeit habe ich oft beobachtet, dass sich Paare immer häufiger, früher trennen um sich selber zu finden, sie gehen oftmals auch Konflikten aus dem Weg, aber bringt ihnen die Trennung wirklich etwas.

Das sich Selbstverwirklichen mit der Unterstützung des Partners ist um einiges leichter, bringt den gewünschten Erfolg, festigt die Liebe.

Die meisten Paare in meinem Freundeskreis haben bereits den 2. oder 3. Lebenspartner – aber sind sie glücklicher dadurch?

Ich bezweifle das, denn nur wenn ich auch schwierige Lebenssituationen wozu auch verschiedene Meinungen gehören durch ein vernünftiges Gespräch mit dem Partner in eine Ergänzung bringe, kann ich glücklich sein.

Wenn ich glücklich bin, ist es mein Partner auch – und ist er glücklich bin ich es ebenso.

Warum dieses Erfolgsdenken um jeden Preis, warum dieser Konkurrenzkampf? Das ist oberflächlich und kann auf Dauer nicht gut gehen. Ein Lebenspartner darf nicht in die Position des Konkurrenten erhoben werden, das macht jede Zweisamkeit unmöglich. Was vergeben wir uns, wenn wir auf den Partner ein wenig eingehen, wenn wir über seine Einstellung nachdenken und sie eventuell annehmen.

Erst wenn man in seiner Partnerschafft für diese auch kämpfen muss, erst dann wissen wir Sie zu schätzen.

Schwierigkeiten in einer Ehe (Partnerschaft) die man aufarbeitet anstatt sofort die Flucht zu ergreifen schweißt zusammen, macht den Sinn der Zweisamkeit aus steigert die Liebe die man füreinander empfindet.

Oft habe ich von jüngeren die Frage gestellt bekommen; ‚ist es mit der Zeit nicht langweilig immer nur mit einem Partner zusammen zu sein. Nein es ist nicht langweilig solange wie man miteinander Gespräche führt und die Seele bereit ist die Änderungen die mit dem Gegenüber im Laufe der Zeit geschehen bewusst wahrnimmt. Wenn man seine Weiterentwicklung unterstützt, sich selber weiter entwickelt und darin vom Partner unterstützt wird.

Vielleicht verstehen einige Menschen auch nicht, dass eine gelebte Partnerschaft nicht heißt den anderen zu besitzen. Ein Mensch dem man versucht seine persönliche Freiheit zu nehmen wird verkümmern in seiner Entwicklung oder die Flucht aus der Beziehung  suchen. Einen Menschen zu lieben heißt nicht, dass er nur für Dich lebt, er braucht auch den Freiraum, sich selber zu ändern, weiter zu Entwickeln.

Jeder Mensch ändert sich mit zunehmendem Alter und das ist auch gut so. Es bereichert nicht nur sein Leben sondern auch das des Partners.

 

Herzliche Grüße Elke

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nu isser widder da..

 
 
... so schnell kann ich gar nicht reagieren, wie sich das ändert, also der Verlusst nicht ganz so hoch wie beim letzten Mal. Es ist einfach zum kleine Kinder kriegen, wenn das man kein gutes Ohmen ist. Da lohnt sich nicht mal mein "zurück zum Seitenanfang"
 
Herzliche Grüße eine sich weglachende Elke
PS: Ein Bild spare ich mir auch :-)
 
 
 
 

un nu isser widder wech...

 
 
 
Nun bin ich wieder ohne Counter...
mal sehen wie lange es diesmal dauert...
auf diese Weise komme ich nie auf meine angestrebten
100.000 Be